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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-06T06:04:34+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Zartschmelzender Spätsommer-Rote-Rübe Salat</title>
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                                            Butterzarte, kräftig rotes Wurzelgemüse mit dem nussigen Aroma von intensiv grünem Kürbiskernöl und fruchtige Tomate. Eine einmalige Kombination, die besonders gut schmeckt, wenn die roten Rüben noch warm sind. Probieren Sie unseren sommerfrischen, lauwarmen Salat, mit einem W...
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                  Zartschmelzender Spätsommer-Rote-Rübe Salat  
 Butterzarte, kräftig rotes Wurzelgemüse mit dem nussigen Aroma von intensiv grünem Kürbiskernöl und fruchtige Tomate. Eine einmalige Kombination, die besonders gut schmeckt, wenn die roten Rüben noch warm sind.  Probieren Sie unseren sommerfrischen, lauwarmen Salat,  mit einem Wurzelgemüse, das weitaus mehr Aufmerksamkeit verdient! 
   
  Zutaten für 2 Personen  
 •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;2 mittelgroße Rote Rüben •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;2 mittelgroße Tomaten •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;1/3 Salatgurke •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;2 Hand voll Eichblattsalat •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;1 kleine Zwiebel •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;2 EL Feta Krümel (optional) •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Ein paar Basilikumblätter   Dressing  
 •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;4 EL Kürbiskernöl •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;2 EL Balsamicoessig •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Salz, Pfeffer •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;1 kleine Knoblauchzehe 
  Zubereitung  
 Die r oten Rüben in einem Topf mit Dämpfeinsatz gar dämpfen.  In Stücken geht es schneller – im Ganzen behalten Sie mehr Aroma. Inzwischen die Tomaten und Zwiebel in Scheiben schneiden. Die  Gurke in schräge Scheiben schneiden.  Eichblattsalat waschen und in ganzen Blättern lassen. Kürbiskernöl, Essig, Knoblauchzehe, sowie Salz &amp;amp; Pfeffer nach Geschmack mit einem Stabmixer mixen und beiseitestellen. 
 Die gekochten roten Rüben in Scheiben schneiden. Den  Teller mit den Salatblättern belegen und das Gemüse nebeneinander in Schichten auflegen.  Zwiebel und Feta darüber streuseln und das Dressing darüber träufeln. Mit Basilikum, Pfeffer und essbaren Blüten garnieren und genießen! 
 Zu diesem aromatisch frischen Salat passt eine Scheibe  pacha-maia Classic Krusten Urbrot  oder ein Scheibe geröstetes  Toast Urbrot.  Entweder pur, oder Sie sehen sich noch unserer Rezept für den  orientalischen Zucchini Dip  an. 
     Wir wünschen guten Appetit!    Stöbern Sie in unserem Onlineshop  für die bekömmlichsten Urbrote unter der Sonne!  Sie möchten keinen Artikel mehr verpassen?  Abonnieren Sie jetzt unseren 2-wöchentlichen Newsletter  für aktuellen Lesestoff, Aktionen und Neuerscheinungen. 
   
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                            <updated>2022-09-15T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mutabbal – veganer Melanzani Dip</title>
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                                            Genießen Sie diesen herrlich cremigen Melanzani Dip mit einem Hauch des Orients!
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                  Mutabbal – veganer Melanzani Dip  
 Jetzt wo der Garten noch immer so viel hergibt, und die Neugier auf orientalische Gerichte erstmal vollends entfacht ist, machen wir gleich weiter mit einem herrlichen Melanzani Rezept! 
 Wenn überhaupt, ist dieser Dip besser bekannt als „Baba Ganoush“. Unsere derzeitige  Lieblingsrezeptequelle  hat uns aber eines besseren belehrt und da das originale Baba Ganoush auch noch ausprobiert werden möchte, nehmen wir die Namensänderung gerne hin. Hauptsache es schmeckt! 
   
 Bei Mutabbal handelt es sich also um einen cremigen Dip mit Tahin aus gerösteten Melanzani! Los geht’s! 
  Zutaten  •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;2 Melanzani (ca. 600 g)  •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;4-6 EL Tahin  •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;1 Zehe Knoblauch  •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;1 TL Salz  •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;2 TL Zitronensaft  •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;½ TL Kreuzkümmel •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Etwas Olivenöl, Minzblätter und Schwarzkümmel zum Garnieren 
  Zubereitung  
 Die Melanzani halbieren und mit der Schale nach unten  in etwas Olivenöl braten . Anschließend Deckel aufsetzen und warten bis das Innenleben gar ist. Es macht nichts, wenn die Haut dunkel wird, die Röstaromen sind gewünscht und wir verwenden anschließend nur das Innenleben. Inzwischen Knoblauch schälen und Zitrone auspressen. Die  fertigen Melanzani nun ausschaben  und das weiche Fruchtfleisch mit Tahin, Knoblauch, 2 TL Zitronensaft, Kreuzkümmel und Salz  zu einer cremigen Paste mixen.  Die nun fast weiß gewordene Creme in einer Schüssel mit Olivenöl, Schwarzkümmel und etwas Minzblätter garnieren. Mutabbal  schmeckt großartig auf geröstetem  pacha-maia Toast Urbrot   und mit allerlei Leckereien wie Weinblätter, Oliven, Artischocken, Paprika, Tomate, Gurke… 
  Wir wünschen guten Appetit!  
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                            <updated>2022-09-08T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Orientalischer Zucchini Dip: Lib el Kousa</title>
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                                            Hummus und Baba Ganoush kennt der eine oder andere sehr wahrscheinlich. Aber schon mal von „Lib el Kousa“ gehört? Wir haben ein Rezept ausprobiert, das uns absolut begeistert hat. Der erfrischende Sommerdip lässt nicht nur den Gaumen jubilieren – er schafft auch Abhilfe bei de...
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                  Orientalischer Zucchini Dip: Lib el Kousa  
 Hummus und Baba Ganoush kennt der eine oder andere sehr wahrscheinlich. Aber schon mal von „Lib el Kousa“ gehört? Wir haben ein  Rezept ausprobiert, das uns absolut begeistert  hat. Der  erfrischende Sommerdip  lässt nicht nur den Gaumen jubilieren – er schafft auch  Abhilfe bei der sommerlichen Zucchinischwemme!  Probieren Sie es aus! 
   
  Zutaten  
 •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;700 g Zucchini  •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;1 Zwiebel  •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;4 EL Olivenöl  •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;2 gestrichene TL Salz  •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;3-5 Zehen Knoblauch (nach Geschmack) •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;½-1 TL Kreuzkümmel  •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eine große Handvoll Basilikumblätter (oder Petersilie) •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;1 EL gehackte Minzblätter (eine milde Minze) &amp;nbsp; •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;2 EL Tahin (Sesampaste aus geschälten Sesamsamen) •&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;½ Zitrone (Saft und Schale) 
  Zubereitung  
 Zwiebel und Zucchini in grobe Stücke schneiden und  im Olivenöl mit dem Salz etwas andünsten  und anschließend mit geschlossenem Deckel weich dünsten. Inzwischen die Kräuter fein hacken, Knoblauch schälen, die Zitrone waschen und die Schale mit einem Zestenreißer abschälen. Ein paar Zitronenzesten und Kräuter für die Garnitur beiseitelegen. Zitronensaft auspressen (wir brauchen etwa 1 EL – je nach Geschmack). Die  gegarten Zucchini und Zwiebel zerstampfen  und mit den restlichen Zutaten vermischen. Auf einem tiefen Teller aufstreichen mit Olivenöl beträufeln (gerne großzügig!) und  mit Zitronenzesten und Kräutern garnieren.  Mmmmm!  Genießen Sie die Lib el Kousa mit einer Scheibe  pacha-maia Classic Krusten Urbrot ,  Toast Urbrot  oder  Pekannuss Urbrot !  
   
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                            <updated>2022-09-04T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Cremiger, glutenfreier Brot-Pudding</title>
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                                            Schon mal von Brot-Pudding gehört? Dieses Rezept aus der Zero-Waste-Küche überrascht! Wir haben das außergewöhnliche Dessert getestet.
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                <![CDATA[
                  Cremiger, glutenfreier Brot-Pudding   Schon mal von  Brot-Pudding  gehört? Dieses Rezept aus der  Zero-Waste-Küche  überrascht! Wir haben das außergewöhnliche Dessert getestet. 
 Normalerweise ist Brotpudding eher eine Art „Semmelauflauf“ –  dieses Rezept  jedoch ergibt einen „ganz gewöhnlichen“ Pudding, aber aus Brot! Die Brotreste erfüllen hier die Aufgabe, die normalerweise das Stärkepulver übernimmt. Perfekt also um  altbackenes Brot zu verwerten , selbst wenn es schon ausgetrocknet ist! 
   &amp;nbsp;  Zutaten:    
 
 500ml Milch 
 50g Zucker 
 2 Scheiben Urbrot Toast 
 2 Eier 
 1 Pkg Vanille Zucker oder Vanillemark 
 1 Prise Salz 
 
 &amp;nbsp;    Zubereitung:   
 Das  pacha-maia Toast Urbrot  von der  Rinde befreien  und in  kleine Würfel schneiden . Milch mit dem Zucker aufkochen und Brot hinzufügen, bis alles schön weich ist. Die Eier mit dem Salz und der Vanille schaumig rühren. Anschließend das  Brot-Milch-Gemisch fein pürieren  und mit dem Ei-Gemisch vermengen. Wer einen feineren Pudding mag streicht die Masse durch ein Sieb. Der Brotpudding kommt nun in eine  kochfeste Form mit Deckel . In einem Topf Wasser erhitzen, aber nur so viel, dass die Pudding Form noch über das Wasser hinausragt. Anschließend den Pudding im  Wasserbad für 30 Minuten dämpfen . Pudding abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen, bis er völlig erkaltet ist. Anschließend  auf ein Teller stürzen  und mit  Fruchtsoße  (verdünnte Marmelade schmeckt auch super!), Karamell- oder Schokosoße  servieren ! 
 &amp;nbsp; 
  Wir wünschen guten Appetit!    
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                            <updated>2022-08-31T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Über das kleinste Getreide der Welt: Teff</title>
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                                            In unserer glutenfreien Bäckerei ist Teff eines der zahlreichen Mehle, die pacha-maia Urbrot so wertvoll machen. Dabei wird in seiner Ursprungsheimat Äthiopien das zierliche Gras seit vielen Jahrhunderten angebaut und dient auch als Grundnahrungsmittel.
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                <![CDATA[
                  Über das kleinste Getreide der Welt: Teff  
 In unserer glutenfreien Bäckerei ist Teff eines der zahlreichen Mehle, die  pacha-maia Urbrot so wertvoll  machen. 
 Dabei wird in seiner Ursprungsheimat  Äthiopien  das zierliche Gras seit vielen Jahrhunderten angebaut und dient auch als  Grundnahrungsmittel . Um eine Vorstellung seiner Mini-Größe zu bekommen: Um auf die Größe eines Weizenkorns zu kommen, braucht es etwa 150 Teff-Körnchen! 
 Eine  einzige Teff-Pflanze kommt auf ca. 10.000 Körner!  Die Sorten reichen von roten, weißen, braunen bis zu schwarzen Körnern. Die begehrteste Variante sind die weißen Körnchen, woraus beispielsweise das  traditionelle Fladenbrot  „Injera“ hergestellt wird. Injera – klassisch aus Sauerteig zubereitet - wird dabei sowohl als Teller, als auch als Besteck verwendet. Aber auch als Grundlage für Brei, Bier oder Schnaps dient das auch als „Zwerghirse“ genannte Getreide. 
 Vermutlich leitet sich der Name vom amharischen „teffa“ ab, was so viel wie „verloren“ bedeutet und ein Hinweis darauf sein könnte, dass die Körnchen so klein sind, dass sie leicht verloren gehen können. 
 &amp;nbsp; 
  Glutenfreies Superfood  
 Die Gründe für die steigende Beliebtheit von Teff im Westen sind vielfältig. Der wohl wichtigste: Es ist eine  schmackhafte glutenfreie Alternative  zu herkömmlichen Getreiden. Perfekt also für Menschen mit Glutensensitivität oder Zöliakie. Aber auch der  Mineralstoff- und Proteingehalt  kann sich durchaus sehen lassen! 
 Teff, der ausschließlich als volles Korn verarbeitet wird gilt als einer der  eiweißreichsten   Getreidesorten  der Welt mit 13g Eiweiß pro 100g. Er enthält alle  essenziellen Aminosäuren , wie zum Beispiel Lysin, das in anderen Getreidesorten viel weniger vorkommt. Kalzium, Magnesium und Eisen sind ebenfalls in interessanten Mengen vorhanden! Die langsame und  langanhaltende Energiezufuhr  macht sie vor alle Ausdauersportler zunutze und es beugt Heißhungerattacken vor! 
 &amp;nbsp; 
  Anspruchslose Feldfrucht  
 Teff könnte, ebenso wie  Amaranth , eine Antwort auf die  klimatischen Veränderungen  und die damit einhergehenden Schwierigkeiten in der Lebensmittelproduktion sein, denn er verträgt sowohl Dürreperioden als auch Staunässe gut. Zumindest was Europa betrifft, denn in Äthiopien sind die Dürren nochmal schwerwiegender. Bei Schädlingen und Krankheiten zeigt Teff eine gute  Robustheit , was dem  biologischen Anbau sehr zugutekommt , da auf Pestizide verzichtet werden kann. Jedoch sind die dünnen Halme bei Wind und Regen empfindlicher, da sie verhältnismäßig leicht umknicken. 
   
 &amp;nbsp; 
  Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten in der Küche  
 Teffflocken eigenen sich für köstliche  Frühstücksmüslis  aber auch als Zutat für  Bratlinge  oder zum Andicken von Soßen. Mit dem Mehl kann man  Brot ,  Pizza  oder  Kuchen , sowie süße oder herzhafte Pfannkuchen backen. Ganze Teffkörner eignen sich wunderbar als  Beilage , die ähnlich wie Polenta gekocht und verwendet wird! 
 Haben Sie schon einmal Teff Produkte probiert? 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-08-31T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Glücksbringer im Urbrot: Reis</title>
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                <![CDATA[
                  Der Glücksbringer im Urbrot: Reis  
 Er könnte gewöhnlicher nicht sein und ist auch aus keiner Küche weg zu denken: Wir sprechen von Reis, die weißen Körner, die wir hauptsächlich als Beilage kennen. Doch wie kam das asiatische Getreide einst auf unsere Teller und welche Bedeutung hat die Hauptzutat von pacha-maia Urbrot in anderen Teilen der Welt? 
  Bekömmliches Getreide  
 Reis ist nicht nur ein Satt-Macher, er hat auch eine sehr beruhigende Wirkung auf Magen und Darm. Seine neutralisierende Wirkung beugt einer verstärkten Magensäure Produktion vor. Reis kann bei Sodbrennen, Übelkeit und sogar bei Durchfall äußert hilfreich sein.  Grund genug den Reis zum Liebling unserer glutenfreien Bäckerei zu ernennen! Die positiven Eigenschaften, die er von sich aus schon mitbringt, werden durch die Fermentation noch verstärkt, und fördern zusätzlich die Bekömmlichkeit. 
 Reis enthält hochwertige Proteine und ist ein wichtiger Lieferant von zahlreichen B-Vitaminen. Vor allem im Vollkornreis ist diese Vielfalt beachtlich. An Mineralstoffen seien Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen und Kupfer zu erwähnen. 
   
  Reis aus Sicht der TCM  
 In der Traditionellen Chinesischen Medizin hat Reis einen besonders hohen Stellenwert und wird sogar therapeutisch eingesetzt. Er wirkt leicht kühlend und wird bei Hitzesymptomen eingesetzt. Seine reinigende Wirkung wird gerne bei Hautproblemen eingesetzt. Vollkorn- und Naturreis sollen vor allem bei innerer Unruhe und emotionalen Schwankungen helfen. Reis ist seinen Heimatländern also nicht nur ein Grundnahrungsmittel, sondern ein vielseitiges Hausmittel für allerlei Wehwehchen. 
  10.000-jährige Geschichte  
 Was für die Südamerikaner der Mais ist, ist für die Asiaten der Reis.&amp;nbsp; Er blickt auf eine lange Kulturgeschichte zurück: Laut Funden wurde Reis schon 10.000 Jahren kultiviert. Zuerst in China und später in Südostasien und Indien. Noch heute ist er vor allem in Asien ein Grundnahrungsmittel. Stolze 150kg werden dort pro Kopf und Jahr konsumiert. Bei uns sind es lediglich 2-5kg. Bei der Weltgetreideernte zählt Reis neben Weizen zu den wichtigsten Getreidearten für die Ernährung des Menschen (Mais wird zwar noch viel mehr produziert, jedoch wird dieser hauptsächlich an Tiere vefüttert). 
  Reis &amp;amp; Kultur  
 Durch seine Rolle als Grundnahrungsmittel, hat Reis im asiatischen Raum auch eine große Bedeutung in Kultur und Religion. Beispielsweise ist das Wort „Reis“ in vielen Sprachen ein synonymer Begriff für „Mahlzeit“ oder „Essen“. In Indien steht Reis für Wachstum, Reinheit und Fruchtbarkeit. In Japan, wo Reis als heilig gilt, gibt es den Morgens-, Mittags- und Abendreis. 
 Seine Symbolik für Leben und Fruchtbarkeit bekommt auch bei einem auch hierzulande bekannten Brauchtum Bedeutung: Das Bewerfen, des frisch vermählten Brautpaares mit Reis, was Glück und viele Nachkommen bringen soll. 
  Die Basis für unseren glutenfreien Natursauerteig  
 Wir bei pacha-maia lieben das Reismehl. Seine Bekömmlichkeit und der relativ neutrale Geschmack bilden den idealen Ausgangspunkt für alle Urbrot Kreationen. Das macht pacha-maia Urbrot nicht nur für Zöliakie-Patienten interessant, sondern auch aus Sicht der TCM. Wussten Sie, dass wir zusätzlich dazu, die Teige nach den Ernährungskreis der 5 Elemente nach TCM Tradition mischen? 
 Dazu ein anderes Mal noch mehr! 
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                            <updated>2022-08-19T21:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sommerfrische Knödelfreuden</title>
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                                            Köstlichkeiten aus altbackenem Brot sind heutzutage weitaus mehr als Resteverwertung. Wir wagen den Versuch &quot;Semmelknödel&quot; mit dem glutenfreien Toast Urbrot von pacha-maia! 
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Mediterrane, glutenfreie Semmelknödel mit Tomate  
  Köstlichkeiten aus altbackenem Brot  sind heutzutage weitaus mehr als Resteverwertung. Nicht umsonst gibt es „Knödelbrot“ in Form von Brotwürfeln zu kaufen, um beispielsweise die allseits beliebten Semmel- oder Serviettenknödel zu zaubern.  Wagen wir den Versuch mit dem glutenfreien Toast Urbrot von pacha-maia! 
 Wer sich angesichts der sommerlichen Temperaturen fragt, ob das nicht eher das Gegenteil von erfrischend ist: Heute servieren wir die  glutenfreien Knödel  nicht nur mit Tomate, sondern auch noch  auf knackigem Salat!  
     
 Los geht’s!   Zutaten für 4 Portionen:  •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 200g altbackenes pacha-maia Toast Urbrot, gewürfelt •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 175ml Wasser •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5 EL Tomatenmark •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 3 Eier •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 2-3 EL Bratöl •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1 Hand voll fein gewürfelte Zucchini •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1 Hand voll fein gewürfelte Zwiebel •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1 Zehe Knoblauch •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1 EL frischen Oregano, Thymian, Basilikum •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Salz, Pfeffer  Zuerst die  Urbrot Würfel mit Wasser und Eiern mischen . Sollten die Würfel schon getrocknet und hart sein, das Wasser am besten erwärmen und die Eier später dazu geben, wenn es ausgekühlt ist. Inzwischen die  feinen Zucchini- und Zwiebelwürfelchen im Öl glasig dünsten.  Anschließend das Gemüse zusammen mit dem Tomatenmark und den Kräutern zur Knödelbrotmischung mengen. 
 Knoblauchzehe rein pressen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Beim Mischen darf geknetet werden, die  Würfel sollten aber überwiegend im Ganzen bleiben.  In einem großen Topf mit Dämpfsiebeinsatz Wasser kochen und anschließend  mit feuchten Händen   Knödel in beliebiger Größe formen.  Dank des Dämpfeinsatzes dürfen die Knödel auch etwas weich sein, weil sie nicht zerfallen können, wie beim Kochen im Wasser. Sollte es aber zu nass sein, kann man ein beliebiges glutenfreies Mehl dazu geben. Umgekehrt, kann man noch Wasser dazu geben, wenn die Masse zu trocken ist. Generell macht es nichts, wenn die (vorher getrockneten) Urbrotwürfel im Teig noch recht bissfest sind. Beim Dämpfen werden sie anschließend schön weich. Je nach Größe brauchen die Knödel bis zu  20 Minuten, bis sie bissfest gegart sind.  
  Serviert  werden die Knödel  auf knackigem Blattsalat , beispielsweise Eichblatt mit Gurke, Tomate, gerösteten Mandeln und Sonnenblumenkernen, sowie gehobeltem Parmesan! Erfrischendes Dressing nicht vergessen. 
   
  Wir wünschen guten Appetit!  
 Tipp: Optional kann man der Teigmasse noch etwas Parmesan oder anderem fein gewürfelten Hartkäse hinzufügen! Das Wasser kann man durch Milch ersetzen. 
 Varianten: Probieren Sie die Knödel in Scheiben geschnitten und angebraten zum Salat. Klein gewürfelt schmecken die Knödel auch prima als Suppeneinlage in der kühleren Jahreszeit. Herrlich auch zu einer Gemüsepfanne mit Sauerrahm-Dip! 
  Knödelbrot Ideen gesucht!  
 Was ist Ihr Lieblingsrezept mit altbackenem, gewürfeltem Brot? Wir freuen uns über Rezept-Inspirationen!   
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                            <updated>2022-08-18T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Amaranth – der Unsterbliche</title>
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                                            Eine Lieblingszutat aller pacha-maia Urbrote: Amaranth! Glutenfrei, vitalstoffreich und unkompliziert im Anbau. Amaranth ist eine Pflanze mit einer bewegten Geschichte, die mehr und mehr den Weg in unsere Küche findet und eine Antwort auf aktuelle Probleme sein könnte.
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                  Amaranth – der Unsterbliche  
 In unserer glutenfrei zertifizierten Bäckerei ist Amaranth einer unserer  wertvollen Rohstoffe  für das pacha-maia Urbrot – mit einer  spannenden Geschichte!  Denn Amaranth wurde erst 1970 wieder entdeckt. 
  Verbotene Pflanze  
 Schon die Inkas und Azteken wussten diese  proteinreiche Superpflanze  zu nutzen. Sie diente aber nicht nur als  wertvolle Nahrungsquelle , sondern wurde auch zu spirituellen Zwecken verwendet. Ein Dorn im Auge der spanischen Eroberer nach Kolumbus. Und so wurde der Anbau von Amaranth unter Strafe verboten und die Felder vernichtet. 
 Zum Glück wurde Amaranth weiter heimlich angebaut und so kann er uns heute wieder als Nahrungsquelle dienen. 
   
  Eine Antwort auf die Klimakrise  
 Amaranth sieht mit seiner rötlichen Blütenpracht nicht nur unglaublich hübsch aus – er ist auch  überaus robust.  Aus dem Griechischen lässt sich Amaranth mit „der eine, der nie vergeht und ewig blüht“ übersetzen. So hatte die Pflanze damals nicht nur die Zuschreibung unsterblich zu machen – es weist auch auf ihre  unkomplizierte Kultur  hin. Die winzigen Samen können lange im Boden überdauern und einige Arten gelten sogar als Unkraut. 
 Diese Eigenschaft kann man sich aber auch zunutze machen und da die Pflanze vor allem auf trockenen, steppenartigen Böden gut gedeiht, ist sie eine  ideale Antwort auf die klimatischen Herausforderungen unserer Zeit.  
  Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten  
 Noch kleiner als Senfkörner, können  bis zu 50.000 Samenkörnchen pro Pflanze geerntet  werden. Sie schmecken nussig, erinnern etwas an Hirse und beinhalten eine  Vielzahl an Nährstoffen , Spurenelementen, Ballast- und Vitalstoffen sowie essentielle Fettsäuren und Lecithin. 
 An Mineralstoffen liefert Amarant Phosphor, Kalium, Magnesium, Kalzium, Zink, Kupfer und Mangan. Interessant ist auch der  hohe Eisengehalt . Mit bis zu 65% Kohlehydrate und 370 kcal pro 100g liefert Amaranth auch  gute Energie.  
 In der Küche findet Amaranth Verwendung in herzhaften Pfannengerichten, Aufläufen, in Burgern, in gefülltem Paprika oder im Salat. Sogar gepufft ist er erhältlich und schmeckt  ausgezeichnet in Müslis  und Süßspeisen. 
  Amaranth in pacha-maia Urbrot  
 Gemahlen zu Mehl eignet sich Amaranth anteilsmäßig  hervorragend zum Brot backen  und deswegen findet sich dieses  Superkorn  in  fast allen der pacha-maia Urbrote  wieder. Beispielsweise beim  Krusten Classic Urbrot  oder dem  Quadriga Urbrot.  
  Erfrischendes Sommergericht: glutenfreie Amaranth Taboulé  
 Schon mal Taboulé probiert? Klassisch wird sie mit Bulgur oder Couscous zubereitet und kommt ursprünglich aus der libanesischen und syrischen Küche. Die  glutenfreie Variante  mit Amaranth ist nicht nur lecker, sondern auch noch sehr  vitalstoffreich ! 
   
  Zutaten für Amaranth-Taboulé (2 Personen):  
 
 150g Amaranth 
 1 kleine Zwiebel 
 1 Knoblauchzehe 
 1 Paprika 
 2 große Hand voll Cherrytomaten 
 ½ Gurke 
 Eine Hand voll fein gehackte Petersilie 
 2 EL fein gehackte Minze 
 2 EL Zitronensaft 
 1 TL Honig 
 2 EL Olivenöl 
 Salz, Pfeffer 
 
  Zubereitung  
 450ml  Wasser aufkochen , Salz und Amaranth dazu geben und auf kleiner Flamme zugedeckt für  30min garen  lassen. Die  Zwiebel  ganz fein  würfeln . Anschließend  Zitronensaft ,  Honig  und  Öl   vermischen ,  Knoblauch  hinein pressen und das ganze dann mit dem gekochten Amaranth, Zwiebeln und den gehackten Kräutern  vermischen . Mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwa eine  halbe Stunde durchziehen lassen.  
 Gurke,  Paprika  und  Tomaten   würfeln , unter den Salat mischen und nochmals abschmecken. Fertig ist der perfekte Sommersalat! Die Minze wirkt an heißen Tagen kühlend. Dazu passt eine Scheibe  pacha-maia Pekannuss Urbrot ! 
  Guten Appetit!  
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                            <updated>2022-08-05T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Warum Salz nicht gleich Salz ist</title>
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                                            Steinsalz oder gewöhnliches Speisesalz? Salzig schmeckt alles, aber ist es das gleiche? In der glutenfreien Bäckerei von pacha-maia haben wir uns für das Steinsalz der Firma „Keltensalz“ entschieden. Lesen Sie hier warum!
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                 Steinsalz oder gewöhnliches Speisesalz? Salzig schmeckt alles, aber ist es das gleiche? In der  glutenfreien Bäckerei von pacha-maia  haben wir uns für das Steinsalz der Firma „ Keltensalz “ entschieden. Nach traditioneller bergmännischer Art in den  im österreichischen Salzkammergut abgebaut.  
  Woraus besteht eigentlich Salz?  
 Die meisten von uns haben im Zusammenhang mit Salz wahrscheinlich schon einmal den Begriff „ Natriumchlorid “ gehört. Also die zwei Elemente „Natrium“ (Na) und „Chlorid“ (Cl), die in Salz enthalten sind. Das sind aber nur 2 von insgesamt bis zu 84 Elementen, die Salz enthalten könnte! Beim heute handelsüblichen und billigen Speisesalz werden also  bis zu 82 Elemente herausgefiltert.  
     
  Warum wir das gemacht?  
 Stellt sich die Frage wozu das notwendig ist? Die  Spurenelemente als „Verunreinigung“ zu bezeichnen , kommt aus der Zeit der  Industrialisierung , als man erkannte, dass Salz für zahlreiche Produkte und Prozesse hilfreich ist. Das war gut für den industriellen Fortschritt, allerdings brauchte man dazu reines „Natriumchlorid“, weshalb man sämtliche Spurenelemente entfernte. 
 Dabei gelangt nur ein minimaler Teil dieses raffinierten, chemisch gereinigten Salzes in unseren Speisen oder werden als Speisesalz billig verkauft - von Zusätzen wie Rieselhilfen und Trennmittel ganz zu schweigen.  Ganze 93%  des weltweit produzierten Salzes wird  in der Industrie genützt.  Etwa 6-7% als Konservierungsmittel in der Lebensmittelindustrie. Es bleibt? Genau: Ein Bruchteil. 
  Was passiert mit Kochsalz im Körper?  
 Dabei ist Salz gar nicht – wie oft geglaubt – ungesund. Einerseits  macht die Dosis das Gift  und andererseits  kommt es eben auch auf die Qualität  an. Wie bereits erwähnt besteht raffiniertes Salz nur noch aus den zwei Elementen Natrium und Chlorid. Und obwohl wir so viel reines „Natriumchlorid“ in Form von „Kochsalz“ zu uns nehmen,  können wir unter Salzarmut leiden.  
 Und das obwohl auch Natursalz zum Großteil aus Natriumchlorid besteht! Entscheidend ist nämlich nicht die Menge der  vielfältigen Spurenelemente im Natursalz , sondern die  qualitative Verfügbarkeit . Diese Spurenelemente sind so  mikrofein komprimiert , dass sie über unsere  Zellmembranen aufgenommen  werden können. 
 Bei  raffiniertem Salz  ist dem nicht so: Die Flüssigkeiten und Mineralstoffe können nicht mehr ungehindert die Körpermembranen passieren, was dazu führt, dass die  Zellen dehydrieren  können und das  Natriumchlorid  sich  rekristallisiert  und an Knochen und Gelenken ablagert.  Rheumatische Erkrankungen  aber auch  Nieren und Gallensteine  können die Folge sein. 
  Zurück zum „weißen Gold“  
 Für unser glutenfreies Urbrot schätzen wir bei pacha-maia die Eigenschaften von Natursalz und wollen ihm den  Stellenwert einer lebensnotwendigen Kostbarkeit  zurückgeben! Nicht umsonst wird es auch als  Heilmittel  geschätzt und findet selbst in der Schulmedizin bei Haut- und Atemwegskrankheiten Anwendung. 
  Was echtes Natursalz in unserem Körper kann  
 •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Blutdruckregulierend •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausgleichend auf den Zuckergehalt im Blut •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Lebenswichtig für die Aufnahme von Nährstoffen durch den Darm •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Löst Schnupfen und Verstopfungen in den Nebenhöhlen •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Natürliches Antihistaminikum •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Kann Muskelkrämpfen vorbeugen •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Härtet Knochen 
 …um nur ein paar Beispiele zu nennen. 
  Toll, oder?  
 Welches ist Ihr Lieblingssalz? 
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                            <updated>2022-07-23T13:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kompromisslos hohe Qualität</title>
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                                            Warum pacha-maia Urbrot eben nicht nur &quot;glutenfreies Brot&quot; ist, sondern ein nährendes Lebensmittel, bei dem wir keine Kompromisse eingehen!
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                  Kompromisslos hohe Qualität  
 Ein glutenfreies und gleichzeitig köstliches Brot zu entwickeln ist die eine Sache, daraus ein ganzheitliches Projekt aufzuziehen nochmal eine ganz andere. Die Vision vom pacha-maia Gründer war und ist es eben nicht nur, ein unfassbar köstliches glutenfreies Brot anzubieten, sondern ein neuartiges Basis-Lebensmittel mit den höchstmöglichen Standards auf den Markt und in das Bewusstsein der Menschen zu bringen. 
  3-FACH ZERTIFIZIERT: Glutenfrei – Bio – Vegan  
 Den Grundpfeiler stellt die 3-fach zertifizierte Naturbackstube dar: WICHTIG: Glutenfrei ist nicht gleich glutenfrei zertifiziert! Das Besondere bei uns ist, dass die gesamte pacha-maia Naturbackstube glutenfrei zertifiziert ist. Das bedeutet, dass im gesamten Betrieb nur glutenfreie Produkte hergestellt werden. Zusätzlich müssen auch all unsere Rohstoffe und deren Lieferanten glutenfrei zertifiziert sein! Der gesamte Betrieb, nicht nur die Bäckerei, ist eine „glutenfreie Zone“. So können wir die höchstmögliche Sicherheit für Glutenunverträgliche (Stichwort Zöliakie) und Glutensensitive bieten. 
 Im ganzheitlichen pacha-maia Bild von gesunder Ernährung sind reine Bio-Rohstoffe selbstverständlich!&amp;nbsp; Das „vegan“ Siegel steht für unsere tier- und umweltfreundliche, rein pflanzliche Produktionsweise. 
   
  „SLOW FOOD-QUALITÄT“ aus Natursauerteig  
 Worin liegt das Geheimnis eines wirklich guten, bekömmlichen Brotes? In einem perfekten Natursauerteig, in der Sorgfalt und im großen Zeitaufwand. Unser glutenfreier pacha-maia-Natursauerteig mit komplexer Zusammensetzung der Mikroorganismen bekommt 25 Stunden Zeit für optimale Fermentation. Erst ab fünf Stunden beginnt die „Vorverdauung“ des Getreides durch die Mikroorganismen im Sauerteig. Dadurch wird Brot für viele überhaupt erst verträglich. Es wird außerdem geschmackvoller, bekommt mehr Feuchtigkeit, wodurch es länger haltbar und frisch bleibt. Die Mikroorganismen wandeln um und bauen außerdem weitgehend ab, was im Brot abgesehen von Gluten ebenfalls schwer verdaulich und problematisch sein könnte wie ATI‘s, FODMAPs, Lektine oder Phytinsäure. Ein Zusatz von Bäckerhefe, die oft nicht vertragen wird, ist bei echtem Natursauerteig nicht erforderlich. 
 pacha-maia Urbrot wird sogar in einem, eigenes mit Buchenholz von Hand befeuertem, Stein-/Dampfbackofen gebacken! 
  pacha-maia Urbrot – ein nährendes Grundlebensmittel  
 Auch wenn der innigste Wunsch von Gründer Franz Teufl ein besonders köstliches gluten- und hefefreies Urbrot war, so durfte aber auch der nährende Aspekt nicht zu kurz kommen. Die Vielfalt der hochwertigen Bio-Mehle sorgt also nicht nur für die perfekte Konsistenz – pacha-maia Urbrot ist wieder das Grundlebensmittel, das Brot sein sollte. pacha-maia Urbrote machen satt und nicht müde. pacha-maia Urbrot quillt nicht auf, auch wenn der feuchte Belag für mehrere Stunden auf der Urbrotscheibe verweilt. Tipp: Probieren Sie es aus, und legen Sie ein Stück Urbrot in ein Glas Wasser und schauen Sie, was passiert. Übrigens ist das  Körner Urbrot  durch die zahlreichen Saaten besonders reich an Ballaststoffen, Mineralien und Vitaminen. Und beim Classic Urbrot decken 2 Scheiben bereits den halben Tagesbedarf an Magnesium und Silizium und 15% des Zinkbedarfs! 
  Das wahrscheinlich verträglichste Brot der Welt  
 Glutenfrei, weizenfrei, laktosefrei, fruktosefrei, frei von sämtlichen Backhilfsstoffen, frei von zugesetzter Bäckerhefe. Zutaten, die oft Probleme machen, kommen uns nicht in die Tüte! Sogar sämtliche  Körner und Saaten werden eingeweicht , damit sich die Phytinsäure abbauen kann, welche in Verruf ist, die Aufnahme von Mineralstoffen zu hemmen. Dasselbe gilt für die Sauerteigfermentation, die ebenfalls Phytinsäure abbaut. 
  Backen nach dem 5 Elemente-Zyklus der TCM  
 Im Westen wurde die Idee entwickelt, nach dem Fütterungszyklus der Fünf-Elemente (Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser) zu kochen oder auch zu backen. Die Zutaten werden in der richtigen Reihenfolge der Elemente hinzugefügt, wodurch sie energetisch aufbauend wirken und Energie, Harmonie und Geschmack noch einmal erhöhen. 
  Erdfrequenzen und verwirbeltes Wasser  
 Wem die chinesische Tradition noch nicht genug war, der sollte noch wissen, dass wir alle Urbrote zwischen den Backvorgängen mit Schumannfrequenz und anderen hochschwingenden Frequenzen dauer-beschallen. Die gesamte Backstube ist Elektrosmog-harmonisiert, es gibt kein WLAN in der Anlage und sogar das Wasser wird mittels einer Aqua-Sinus-Plus Verwirbelungsanlage, frei nach Schauberger und Tesla, aufbereitet. 
  Natürliches Kelten-Steinsalz  
 Allein der menschlichen Gesundheit zuliebe, verbacken die pacha-maia Bäckermeister ausschließlich natürliches Kelten-Steinsalz in allen Backsorten, ohne Ausnahme! Die pacha-maia Einkäufer suchen nicht nach billigen Rohstoffen und zusätzlichen Rabatten, sie kaufen „ethisch“ ein und suchen ausschließlich die bestmögliche Qualität am Markt, die auf dem direktesten Weg logistisch schonend verbracht und artgerecht und kontrolliert gelagert werden. 
  Plastikfreie Produktion   
 Im ganzen Produktionsprozess verwenden wir kein bzw. verzichten wir auf Plastik! Das ist zwar eine enorme Herausforderung für die täglichen Abläufe, aber allein unserem schönen Planeten und dem Lebendigen zuliebe, unternehmen wir diese Anstrengung. Man sollte es nicht glauben, aber ehrlich gesagt ist dies, nach einer gewissen Umstellungs- und Eingewöhnungsphase, fast keine Schwierigkeit mehr. Ganz im Gegenteil, es macht großen Spaß, gegen den allgemeinen und herkömmlichen Backtrend zu agieren. 
  Kompromisslos bis ins letzte Eck‘  
  Abseits all dieser speziellen Vorgehensweisen haben wir das Ganzheitliche natürlich zu Ende gedacht und versenden alle Urbrote selbstverständlich in einem eigens dafür entwickelten atmungsaktiven Schutzkarton. Der gesamte Betrieb wird völlig frei von Chemikalien mit speziellen Dampfgeräten gereinigt! Natur über alles!  
  Alles klar?  
 Kompromisslos hohe Qualität. Das schreiben wir uns selbstbewusst auf die Fahne. 
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